Mein Satire-Magazin

Mein Polit- und Technik-Blog nimmt als Satire-Magazin nicht nur die echte Politik aufs Korn, ich beschäftige mich hier auch mit der Politik großer Firmen aus dem Technologiesektor wie Apple oder Microsoft. Daher deckt mein ganz persönliches Satire-Magazin einen weiten Bereich ab. Vor allem wenn mir gesellschaftliche Missstände auffallen, erhält mein Blog garantiert einen neuen Beitrag. So lasst euch von den Kommentaren und Glossen in meinem Satire-Magazin überraschen. Es wird euren Blick auf Gesellschaft und Politik garantiert verändern!

Innovation, iihh wie eklig!

Das Wissenschaftsmagazin "Substanz" macht Pause. Nicht weil Sommer ist, sondern weil das Geld knapp wird. Das Startup hat das letzte Jahr hart gearbeitet, um Leser und Abonnenten zu gewinnen. Der Aufwand hat sich auch durchaus gelohnt. Sie wurden von der Bundesregierung zu "Kultur- und Kreativpiloten" ernannt, das Journalisten-Magazin "Medium Online" machte sie zu Journalisten des Jahres 2014. Viel Ehre, aber nicht genügen Leser ist das traurige Fazit nach sieben Monaten. Sofort taucht eine Frage auf: Wer ist schuld? Ich bin mir sicher die Antwort zu kennen. Ob ich sie verraten will? Mal sehen...

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Kommentar: Baustelle Prestige

Bauen kostet Geld. Das weiß nicht nur der süddeutschen "Häuslebauer", sondern das ist auch dem Reihenhaus-Besitzer in Düsseldorf-Hellerhof bekannt. Allerdings gibt es jemanden, dem diese Weisheit nicht geläufig zu sein scheint: Der öffentlichen Hand. Hier wird ein Großprojekt nach dem anderen angestoßen, wobei das Ganze durch eine fiktive Kostenangabe bezahlbar gerechnet wird. Frei nach dem Motto: Wenn wir erst einmal bauen, wird schon keiner mehr das Projekt stoppen. Ob Elbphilharmonie, Hauptstadtflughafen oder Stuttgart 21, die Kostenschätzung wurde während dem Bau jeweils massiv erhöht.

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Annekdote zur Senkung der Bewerbermoral

Jeder, der auf Jobsuche ist, muss neben Mut, Geduld auch eine Menge Frustrations-Toleranz mitbringen. Ein Bekannter hat das mal ganz gut zusammen gefasst: "Da findest du die perfekte Stelle, auf die dein Profil perfekt passt. Du schreibst die perfekte Bewerbung, wirst aber trotzdem nicht eingeladen, weil dein Foto nicht in das Beute-Schema der Personal-Referentin passt." Ja, Bewerben ist in Deutschland vorwiegend Glückssache. Vorwiegend deshalb, weil es auch noch andere Faktoren gibt, die Frust auslösen. Dazu eine Geschichte, die auf einer wahren Begebenheit basiert. Diese Geschichte handelt von einer Firma mit dem klingenden Namen "Schlaumeier GmbH" sowie dem erfahrenen Bauingenieur "Bob" (beide Namen geändert). Ich erzähle sie als Anekdote zur Senkung der Bewerbermoral.

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Fachkräftemangel durch falsche Personalpolitik

Die Medien brüllen es seit Jahren aus allen Kanälen: In Deutschland fehlen Ingenieure als Fachkräfte. Alleine in dem kleinen Bundesland Hessen sollen es 39.000 unbesetzte Stellen im Jahr 2014 gewesen sein. Da kommt zwangsläufig die Frage auf, ob die Mitte Deutschlands vollständig von Fachkräften entvölkert wurde. Wer seinen Horizont etwas erweitert und in das europäische Ausland schaut, stellt sich noch mehr Fragen. Beispielsweise warum der Fachkräftemangel zwar in allen Ländern vorhanden ist, aber nur in Deutschland solch massive Ausmaße annimmt. Die Antwort liegt übrigens nicht in der guten wirtschaftlichen Lage unseres Landes versteckt.

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